Velopflock im Dschungelcamp

Passend zur Sommerzeit verabschiedet sich rund die Hälfte der Velopflock-Zentralredaktion in die Sommerferien. Ich meinerseits wage einen Selbstversuch von nie dagewesener Härte. So ähnlich wie die Leute vom Dschungelcamp setze ich mich schwierigsten Prüfungen aus und mache Dinge, die ich im Alltag nie tun würde. Die mich an meine Grenzen bringen. Anders als beim Dschungelcamp darf bei mir aber keiner zuschauen. Das dann doch nicht.

Konkreter fahre ich ohne Velo in die Ferien. Ganze zwei Wochen lang. Ich weiss, das klingt voll durchgeknallt, aber ich tu das nur, um – falls ich da wieder rauskomme – auf velopflock.ch darüber zu berichten. Zwei Wochen fass ich kein Fahrrad an. Nur Schwimmen, Sauna, Beeren und Bücher lesen. Und wieder von vorn.

Ein bisschen schummeln tu ich aber schon. Damit ich nicht im letzten Moment vor dem Abflug schwach werde, habe ich einen kleinen Trick angewandt:

VeloleicheDa unten muss das arme Ding bleiben, bis ich wieder zurück bin. Keine Aufregung! Velos sind Dinge und haben keine Gefühle. Sie sind einfach grossartige Dinge und lösen ganz grosse Gefühle aus. Besonders, wenn man sie nicht benutzen darf, fürchte ich. Schönen Urlaub auch.

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