Und irgendwann wird es wieder warm und trocken da draussen. Und man hat Zeit und Lust zum Velofahren. Da braucht man einen vernünftigen Tourenvorschlag. Nicht erschrecken wegen der vielen Kurven, die gehen vorbei. Kennt man ja als Velofahrer*in. Oben gibt es eine wunderbare Aussicht, und die Abfahrt kommt einem noch viel länger vor als der Aufstieg, obwohl es aufs Loch gleich viele Höhenmeter sind! Egal mit welchem Velo, aber am besten mit Taschen für Kalorien und Windjacke und Fotoapparat! (Hinweis zum verlinkten Tourenbeschrieb: Ab der Landesgrenze hinter Indemini einfach der Schwerkraft nach bis Maccagno, wo es Übernachtungsmöglichkeiten gibt. Danach weiter auf der Seestrasse, mit dem Schiff, mit dem Zug – oder wieder hoch zur Alpe di Neggia, um sich auch die Südseite genauer anzuschauen.




